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Lernende Organisation

Wie erfolgreiche Organisationen von morgen wettbewerbsfähig bleiben

Anpassungsfähigkeit ist unerlässlich für Unternehmen, die auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben wollen. Das funktioniert am besten mit einer Lernenden Organisation, die flexibel auf innere sowie äußere Reize reagiert und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Wie es der Begriff schon sagt, geht es um die kontinuierliche Lernbereitschaft und Weiterentwicklung des Wissens der Mitarbeitenden. Das Ziel ist, damit dem volatilen und dynamischen Wettbewerbsmarkt im globalen Zeitalter gerecht zu werden.

Dabei vertraut das Konzept vor allem auf flache Hierarchien, Selbstorganisation und interne Innovationsprozesse. Aber wie kann eine lernende Organisation Unternehmen konkret dabei helfen, wettbewerbsfähig zu bleiben?

Die 5 Disziplinen der Lernenden Organisation nach Peter M. Senge

Ein prominentes Beispiel für den Begriff der Lernenden Organisation (LO) wurde vom Management-Experten Peter M. Senge (http://kmcenter.rid.go.th/kmc08/km_59/manual_59/Book6/The-Fifth-Discipline.pdf) vorgestellt. Er sieht fünf essentielle Disziplinen als ausschlaggebend für die erfolgreiche Einführung der lernenden Organisation.

Stärkung des organisationalen Lernens in Ihrem Unternehmen

Über den richtigen Umgang mit Komplexität, reflexiver Konversationen und einem wertigen Zielbewusstsein kann das organisationale Lernen in Unternehmen gefördert werden. Jeder Einzelne trägt dafür mit Verantwortung und gestaltet diese Entwicklung (un-)bewusst mit.

So findet oft informelles Lernen statt, das vor allem durch die Interessen und Bedürfnisse der Mitarbeitenden initiiert wird. Neben beiläufigem Lernen, das ungeplant mit der Übernahme neuer Aufgaben passiert, sowie dem unbewussten Lernen, das ebenfalls im Arbeitsalltag stattfindet, liegt der Fokus auf selbstgesteuertem Lernen – Mitarbeitende erkennen selbstständig ihren Lernbedarf und handeln dementsprechend, indem sie beispielsweise Tutorials nutzen oder Fachtexte lesen. Dadurch erweitern sie ihre Fähigkeiten sowie ihre Kompetenzen und können mit diesen effizient zum Erfolg des Unternehmens beitragen.

Als Unternehmen ist es deshalb wichtig, seinen Mitarbeitenden ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen, in dem sie sich aus Spaß an der Arbeit gerne freiwillig fortbilden. Außerdem benötigen sie dafür auch Zugang zu allen wichtigen Wissensstrukturen. Hierbei helfen einerseits Fortbildungsmaßnahmen, andererseits auch die Implementierung von Wissensmanagement-Systemen. Ihr Unternehmen, aber auch die Führungskräfte und jedes einzelne Teammitglied sind Unterstützer und Moderatoren des Lernens. Indem Sie fach- und bereichsübergreifend Mitarbeitende oder KollegInnen laufend dazu ermutigen, sich neues Wissen anzueignen und dieses offen mit anderen zu teilen, können Sie den innovativen Fortschritt Ihres Unternehmens voranbringen.

*Bei der holografischen Bildung nach Senge lassen sich viele einzelne Zielvorstellungen der einzelnen Mitarbeitenden wie ein Hologramm zu einer gemeinsamen Vision bündeln. Da sich alle Mitarbeitenden mit dieser identifizieren können, arbeiten se an dieser gerne engagiert mit.

Mit der Anpassung an verschiedene Umwelteinflüsse schaffen es Organisationen, auf lange Sicht wettbewerbsfähig zu bleiben – dabei hilft neben dem systemischen Denken sowie dem Hinterfragen von Strukturen und Grundsetzen vor allem auch die Akquise neuen Wissens. Gerne unterstützen wir Sie dabei mit unserem Angebot.

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